Fibro-Depression,  Symptome

Fibro-Depression

Fibro-Depression

Fibromyalgie ist oft verbunden mit einer Depression.

Manche Betroffene haben sogar zuerst depressive Symptome, bevor die typischen Schmerzen vermehrt auftreten.

Viele erleben das Gefühl, in einem dumpfen Nebel zu sein.

  • Wie fühlt sich eine Fibro-Depression an?
  • Was hilft dir, wenn du plötzlich in einem Fibro-Nebel steckst?

Symptome bei einer Fibro-Depression

Über viele Beschwerden kannst du hinweghuschen, wie über ein lästiges Hindernis. Du kannst dich einfach zusammenreißen, dich noch mehr anstrengen oder die Beschwerden einfach ignorieren. Das sind Verhaltensweisen, die bei einem Schnupfen noch funktionieren mögen.

Mit einer chronischen Erkrankung wie Fibromyalgie ist das sehr schwer. Mit einer Fibro-Depression praktisch unmöglich.

Erschwerend kommt hinzu, dass man dir weder die Fibromyalgie noch die Fibro-Depression ansieht. Du trägst keine Verbände, deine Blutuntersuchungen fallen meist normal aus und trotzdem tauchen aus dem Nichts schwere Tage auf. Ärzte verschreiben dann gerne Psychopharmaka, Angehörige sind ratlos, wie sie dir helfen könnten.

Symptome der Fibro-Depression

– schlechte Laune und Gereiztheit tauchen ohne ersichtlichen Grund auf

– du wirst aggressiv und fährst aus der Haut

– du hast keine Lust, andere Menschen zu sehen

– alle Gefühle sind dir zu viel

– Menschen zu treffen strengt dich viel zu sehr an

– du kannst nicht mit anderen mitfühlen, es ist dir einfach zu viel

– du bist emotional erschöpft und ausgelaugt

– du fühlst dich innerlich taub und dumpf an

– du hast in deinem Brustraum einen Druck und es schmerzt dort

– du fühlst in deinem Brustraum eine Leere

– innerlich fühlt es sich an, wie in einen Abgrund zu stürzen oder den Boden zu verlieren

– es fehlt dir an innerem Halt

– du «brauchst» irgendwas, weißt nicht, was das sein könnte

– du isst Süßes, damit das Gefühl aufhört

– du trinkst Alkohol oder Kaffee, damit das Gefühl aufhört

– du könntest stundenlang weinen, ohne dass das Erleichterung bringt

– alles nervt dich und lässt dich aus der Haut fahren

– du kannst dich nicht konzentrieren, kommst dir vor, als wärst du dumm geworden

– komplizierte Sachen kannst du nicht mehr denken, obwohl dir das sonst leicht fällt

– was Leute erzählen interessiert dich manchmal nicht, obwohl sie dir sonst wichtig sind

– du fühlst dich wie hinter einer Nebelwand, alles ist weit weg und dumpf

– du willst am liebsten allein sein

Depression wegen Energiemangel in den grauen Zellen

In einer Studie, fand man heraus, dass ein Drittel der Fibropatienten auch schwerwiegende psychische Probleme hat, während ein weiteres Drittel über moderate psychische Probleme berichtet.

Dr. St. Amand beschreibt die Fibromyalgie als eine Energiemangelerkrankung. Auch die Zellen im Gehirn, wo die Gefühle entstehen, können deswegen nicht richtig arbeiten. Hormonungleichgewichte können durch Phosphatablagerungen entstehen.

Aus körper- und psychotherapeutischer Sicht ist es für mich ganz klar ersichtlich, warum depressive Stimmungen zur Fibromyalgie dazu gehören.

Der Körper bestimmt wie du dich fühlst

Wenn der Körper lange Zeit krank ist und über keinerlei Energie verfügt, ist es schwer, sich selbstbewusst und zuversichtlich zu erleben, denn deine körperliche Verfassung bestimmt, wie du dich fühlst. 

Wenn du gesund bist und voller Energie bist, fällt es leichter, selbstbewusst und zuversichtlich zu sein, denn dann kommt aus deinem Körper ein wichtiges Signal: Er stellt dir alle Energie zur Verfügung, um das zu tun, was du tun möchtest. Du hast die Kraft, deine Ideen umzusetzen. Ein gesunder Körper fühlt sich kraftvoll, mutig und stark an.

Dein gesunder Körper sagt dir: «Auf geht´s, ich will in die Welt hinaus und was erleben! Wir können das!»

Wenn du dich dagegen tagelang matt und erschöpft fühlst, spürst du keine Energie und dein Körper sagt dir: 

«Tu nichts mehr!» 

«Sei vorsichtig.» 

«Ich habe keine Kraft.»

«Ich kann das nicht.» 

«Ich will nicht.»

«Wir schaffen das nicht.»

«Alles ist zu viel.»

«Ich habe Angst.»

«Mir könnte etwas Schlimmes passieren.»

Wenn du dir diese Sätze laut vorliest, dann spürst du deutlich, dass du dich dem Alltag, vielleicht sogar dem Leben gerade nicht gewachsen fühlst.

 

Nicht alles, was du fühlst ist psychisch bedingt

Weil dein Körper nicht richtig funktioniert, führt das dazu, dass du dich seelisch schlecht fühlst!

Es ist ganz wichtig, dass du dir das merkst.

Dein gutes Selbstwertgefühl ist keine Einstellung oder gedankliche Überzeugung, die du von dir hast.

Was du über dich denkst oder weißt, trägt nur zu einem kleinen Teil dazu bei, wie selbstbewusst du bist und wie zuversichtlich du in die Welt blickst.

Du merkst es daran, dass es dir manchmal gar nichts nützt, wenn dir jemand ein Kompliment macht oder deine Arbeit lobt. Du hast nicht das Gefühl, dass es wirklich in deinem Inneren ankommt.

Wenn du dir in Erinnerung rufst, was du schon alles geschafft hast, hilft dir das an depressiven Tagen gar nichts. Es scheint alles bedeutungslos, weit weg.

Alle Zweifel, die du früher schon über dich und dein Leben hattest, tauchen bei einer schwachen körperlichen Verfassung wieder auf:

«Werde ich meine Arbeit verlieren?»

«Schaffe ich mein Studium?»

«Schadet es meinen Kindern, wenn sie mich immer so krank erleben?»

«Wird meine Beziehung das alles verkraften?»

«Werde ich jemals das tun, was ich immer wollte?»

An manchen Tagen weißt du nicht einmal mehr, was du willst und brauchst, so schlecht geht es dir.

Manche Ärzte diagnostizieren neben der Fibromyalgie eine Depression, so als wären das zwei Krankheiten. In einigen Fällen kann das zutreffen. Es kann auch sein, dass die Depression von der Fibromyalgie kommt. Lies dazu über die Theorie von Dr. St. Amand. (Artikel folgt demnächst).

Wie kannst du mit deiner Fibro-Depression umgehen?

Wie kannst du mit der Fibrodepression umgehen?

Bist du ein Kopf-, Gefühls- oder Körpermensch?

Um sich sicher und wohl in der eigenen Haut zu fühlen, müssen drei Bereiche deines Seins gleichermaßen stabil sein:

Deine Körperempfindungen, deine Emotionen, dein Verstand.

Ich verwende dieses Modell in meinem KörperReich-Ansatz, um zu erklären, was Mensch brauchen, um sich gesund und stabil zu fühlen. Dein Identitätsgefühl und dein psychisches Gleichgewicht sind nur im Lot, wenn du keinen Bereich vernachlässigst.

Allerdings neigen wir dazu, in schwierigen Momenten auf eine bestimmte Art zu reagieren.

Welche ist es bei dir?

  • Bist du ein Kopfmensch?

  • Gehst du gerne logisch und pragmatisch ans Leben heran? 
  • Liebst du es, nachzudenken, Dinge zu zerpflücken und zu analysieren? 
  • Arbeitest du deine To-do-Liste ab, weil du einfach funktionieren willst? 
  • Neigst du zu Perfektion?
  • Fällt dir gleich ein Kritikpunkt ein, wenn dir jemand was erzählt?

Wenn Schwierigkeiten auftauchen, versuchst du als verstandesorientierter Menschen mit noch mehr Nachdenken, Grübeln, Recherchieren, Fakten verstehen usw. dein inneres Gleichgewicht wieder herzustellen. Du arbeitest noch mehr, als du es ohnehin tust. Du versuchst praktische Lösungen für das Problem zu finden.

So kann es sein, dass du mitten im Schub anfängst, neu zu recherchieren, zu überlegen und alles zu hinterfragen. Du fragst dich: «Was, wenn ich noch nicht alles weiß und etwas übersehen habe?»

Am meisten suchst du jetzt Fakten, Daten, Zahlen, eine logische Erklärung, was los ist und du willst ein klares Vorgehen, was du tun kannst.

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  • Bist du ein Gefühlsmensch?

  • Erfasst du Situationen schneller mit dem Gefühl als mit Rationalität?
  • Spürst du, wie es anderen geht, bevor sie es selber wissen?
  • Fühlst du manchmal deutlich, wie es dir geht, ohne zu wissen, was los ist?
  • Bist du mitfühlend, empathisch oder selbstlos anderen gegenüber?
  • Triffst du oft spontane Entscheidungen, weil diese sich als gut erweisen?

Als Gefühlsmenschen reagierst du auf Schwierigkeiten mit starken Gefühlen, die dich auch mal überrollen können. Du sagst: «Das ist mir gerade viel zu viel!» 

Du denkst danach lange darüber nach, was da in dir ausgelöst wurde. Vielleicht besprichst du das Erlebnis und deine emotionale Reaktion gerne mit anderen. Bevor du nicht genau weißt, was mit dir los ist, kannst du dich nicht entschließen, etwas zu unternehmen.

Im Fibro-Schub brauchst du als Gefühlsmensch ein Gefühl der Sicherheit, dass jemand dich versteht, damit du dich selbst verstehen kannst. Eine praktische Lösung ist gar nicht das Wichtigste, eher geht es dir darum, das innere Chaos zu sortieren und zu beruhigen. Du brauchst Mitgefühl und Verständnis, keine guten Ratschläge.

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  • Bist du ein Körpermensch?

  • Nimmst du sehr deutlich wahr, was in deinem Körper vorgeht?
  • Macht dir dein Körper oft Sorgen, weil er viele Symptome zeigt?
  • Bekommst du Angst oder Panik, wenn du neue Beschwerden bekommst?
  • Willst du manchmal am liebsten nichts mehr mit deinem Körper zu tun haben, weil er so nervig reagiert?
  • Erlebst du deinen Körper als eine Dauerbaustelle?

Wenn Probleme oder Stress auftaucht, reagierst du als Körpermensch mit körperlichen Beschwerden. Du kannst dich dann fast nicht mehr um das Problem kümmern, weil dein Körper so stark reagiert. Du sagst: «Mit mir stimmt was nicht!» 

Übelkeit, Schwindel, Panik, Herzrasen, Lähmungsgefühle und viele diffuse Erscheinungen, die Angst machen. Du bist dann gezwungen, dich um dich zu kümmern, denn du kannst einfach nichts anderes mehr tun. Es ist überwältigend.

In einem Fibro-Schub bricht dann Panik aus, ob noch alles richtig läuft mit der Therapie. Du fürchtest dann vielleicht, dass es nie besser werden könnte, ausgerechnet bei dir die Therapie nicht funktioniert und dass eventuell noch andere Krankheiten unerkannt in dir toben. 

Ein neues Medikament, eine weitere Untersuchung, am besten von einem Spezialisten, soll dir Beruhigung bringen. Du recherchierst und fragst andere, was du tun könntest, damit die Beschwerden schnell nachlassen. Du neigst dazu, schnell etwas Neues zu beginnen, oft die Methode zu wechseln und ein Chaos mit Medikamenten und anderen Hilfsmitteln anzurichten. Die möglichen Wechselwirkungen machen dir weitere Sorgen.

Wie gehst du mit dir um?

Vielleicht erkennst du dich in einem Typus besonders deutlich wieder? Vielleicht wechselst du auch, je nach Problem und Situation hin und her?

Wenn du genau nachforschst, wirst du merken, dass du dazu neigst, in einer der Formen zuerst zu reagieren.

Verwässere das Ergebnis nicht, indem du dir sagst, dass du alles in dir hast. Natürlich haben wir immer alles in uns und können und in jede Art zu reagieren hineinversetzen.

Bei kleineren Problemen oder Dingen, die du gut kennst, fällt es dir zum Beispiel leichter, rational und als Kopfmensch zu reagieren.

Wenn du deine Neigung zu reagieren kennst, kannst du dir das in einem schwierigen Moment vergegenwärtigen und dir selbst eine gute Hilfe sein.

Das Wichtigste ist, dass du dir vertraust

Du wirst leichter gesund, wenn die Menschen um dich herum freundlich zu dir sind. Aber auch, wenn du selbst freundlich mit dir bist.

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Du kannst dich als Kopfmensch beruhigen, indem du dir sagst:

«Ich kann mir trauen, ich habe schon viel recherchiert, das gilt jetzt immer noch.»

Wenn du weißt, dass dein Kopf ab und zu hochdreht, kannst du ihm zuschauen, wie er das macht. Da ist ein Gedankenwirbel in deinem Kopf – okay. Aber du musst ihm nicht glauben und auch nicht jedem wilden Wirbel folgen. Mehr Denken füttert nur den Kreisel und macht ihn schneller.

Besser ist es, wenn du dich ausruhst, dir Pausen gönnst, deine Füße auf dem Boden spürst und dich ein wenig in der Natur bewegst, wenn du kannst.

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Als Gefühlsmensch kannst du dir am besten helfen, wenn du dich für deine Gefühle nicht verurteilst.

Sei geduldig mit dir und suche dir nur Menschen, die dir keine Ratschläge geben, sondern achtsam zuhören.

Sage dir: «Ich bin in Ordnung, so wie ich reagiere. Ich darf mir Raum und Zeit geben, zu fühlen und die Gefühle abklingen zu lassen.»

Sei liebevoll mit dir, gönne dir eine Wohltat und verlange nicht zu viel von dir. Nur du bist jetzt wichtig, die anderen können warten.

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Als Körpermensch brauchst du vor allem ein wenig Abstand, vor dem überwältigen Gefühl der Panik.

Sage dir: «Weitere Test und andere Medikamente bringen auch nichts Neues. Sobald ich ruhiger werden kann, schafft mein Körper auch diese Krise.»

Du kannst deinem darin Körper vertrauen, dass er dein Bestes will. Er tut, was er kann, damit du im Gleichgewicht bleibst.

Lerne, wirklich tief durchzuatmen, das reduziert den Stress und die Panik sofort. Denke daran, was dein Körper schon alles geschafft hat und was gut funktioniert.

Bring dich ins Gleichgewicht

Für den Heilungsprozess einer jeden Krankheit gilt: Körperempfindungen, Emotionen und Verstand müssen gleich stark sein und gleichermaßen «versorgt» werden.

Ich will damit nicht sagen, dass Fibromyalgie eine psychosomatische Erkrankung ist, das ist sie nicht!

Der Energiemangel ist eine reale Tatsache.

Die Fibro-Depression ist keine Einbildung oder Empfindlichkeit.

Du kannst deine Seele stärken und erleben, dass vieles dann besser zu bewältigen ist.

Du bist deine wichtigste Heilerin

Körper und Psyche sind so eng miteinander verbunden, dass du mit allen Belastungen besser fertig wirst, wenn du seelisch im Gleichgewicht bist.

Denke zum Beispiel an ein Tier: Eine Katze, einen Hund, ein Pferd oder ein Kaninchen. Du versorgst ein geliebtes Tier richtig, wenn du ihm zu fressen und zu trinken gibst, ihm Freilauf verschaffst und einen Schlafplatz einrichtest, sein Fell pflegst usw. Dann ist dein Tier gesund und ordentlich versorgt.

Aber wenn du dem Tier auch noch Liebe schenkst in Form von Zuwendung, Streicheln, Kraulen und Zuspruch, wirst du merken, dass das Tier glücklicher ist. Es lebt mit dir, reagiert auf dich, tritt in Kommunikation und schenkt dir etwas zurück.

Mit deiner Krankheit ist es genauso. Du kannst alles tun, damit der Körper gesund wird und richtig funktioniert, dann gibst du ihm Medikamente, Ruhe und Bewegung, die richtige Nahrung usw.

Du kannst aber zusätzlich die Emotionen begleiten, die Art wie du reagierst wohlwollend behandeln und dich darum kümmern und dir innerlich Zuwendung schenken. Die Genesung geht dann leichter und harmonischer vonstatten.

Was unterscheidet eine Fibro-Depression von einer klinischen Depression?

Darüber ist noch nicht geforscht worden.

Aus Dr. St. Amands Erfahrungswerten kann man ableiten, dass Guaifenesin bei einer Fibro-Depression hilft. Aber ob sich beide Depressionsformen in der Symptomatik unterscheiden oder nicht, weiß man aktuell noch nicht.

Ich möchte mehr darüber herausfinden!

Zur Zeit arbeite ich an einer qualitativen Studie, die dieser Frage nachgeht. Wenn du an der Studie teilnehmen möchtest, schreibe mir, dann bekommst du weitere Informationen.

Teilnehmen können:

  • Menschen mit Fibromyalgie, die an einer Depression leiden und Guaifenesin nehmen.
  • Menschen mit Depression, die keine Fibromyalgie haben.

Beratung und Kartierung

Fragst du dich, ob du eine Fibro-Depression hast? Gerne berate ich dich!

Möchtest du wissen, ob die Guaifenesintherapie etwas für dich ist? 

Oder einen Kartierungstermin ausmachen?

Dann schreibe mir oder rufe mich an, ich freue mich!

Körperfrohe Grüße

Elke Weigel

Übungen für dein inneres Gleichgewicht

Hier kannst du Übungen ausprobieren, die dich innerlich ins Gleichgewicht bringen. Es sind nur Vorschläge, selbstverständlich kannst du alle ausprobieren!

Wie erlebst du die Fibro-Depression?

Wie erlebst du die Fibro-Depression und den Fibro-Nebel?

Was hilft dir in solchen Phasen?

Schreibe mir, ich interessiere mich sehr für dein Erleben!

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Körperfrohe Grüße

Elke Weigel

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12 Comments

  • Barbara

    Vielen Dank für diese umfangreichen Informationen!
    Gott sei Dank habe ich diese Krankheit nicht, aber ich kenne ein paar Menschen, die darunter leiden.
    Texte wie dieser helfen, dass man es besser versteht. Es ist ja auch für Angehörige schwierig, wenn man von außen erst mal nicht sehen kann was eigentlich los ist.
    Lg Barbara

    • ElkeWeigel

      Ja, Barbra, was ist wirklich ein Problem! Angehörige leiden mit und wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen. Betroffene fühlen sich sehr allein und oft missverstanden. Fibromyalgie muss noch viel bekannter werden.
      Herzliche Grüße
      Elke

  • Christine Weidner

    Ein sehr spannender Artikel. Ich bin zwar nicht betroffen, doch habe ich eine Freundin, der ich diesen Blogartikel sofort weitergeschickt habe.
    Für mich war es sehr interessant, welche Fassetten eine Depression haben kann.

    • ElkeWeigel

      Das freut mich sehr, liebe Christine Weidner.
      Ich berate sie gerne auch per Telefon oder Mail.
      Du kannst jetzt bestimmt viel besser auf sie reagieren, wenn du es wieder mitbekommst. So eine liebe Freundin wünscht sich jede Betroffene!
      Herzliche Grüße
      Elke Weigel

  • Claudia

    Klasse geschrieben, toll gemacht. Das hilft vielen Betroffenen, das ganze ( sehr umfangreiche) Thema ganzheitlich besser zu verstehen und auch über den Tellerrand zu schauen.

    • ElkeWeigel

      Ja, darum geht es mir Claudia, die Krankheit muss ganzheitlich gesehen werden und ideal wäre es, wenn alle medizinischen und psychologischen Disziplinen zusammenwirken würden. Ich glaube, dass bei Fibro noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten ist.
      Viele Grüße
      Elke Weigel

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