Guaifenesin-Therapie

Therapie mit Guaifenesin

Therapie mit Guaifenesin

Die Therapie ist im Grunde einfach:

Man nimmt Guaifenesin, das dafür sorgt, dass die abgelagerten und überschüssigen Phosphate aus dem Körper abtransportiert werden.

Ausschwemmen wird das genannt.

Guaifenesin hat keine Nebenwirkungen, es wird sogar von Babys sehr gut vertragen und ist quasi in jedem Hustenlöser enthalten.

Es ist in jeder Apotheke erhältlich ohne Rezept.

Der erste Einsatzbereich von Guaifenesin ist als Schleimlöser, aber wie viele Medikamente hat es auch noch eine weitere Wirkungsweise, die viele Jahre in Vergessenheit geraten war.

Vor 200 Jahren verwendete man es bei Gichterkrankungen, weil man wusste, dass es Stoffe aus dem Körper spült. Diese Funktion können wir uns heute wieder zu Nutze machen – für die Fibromyalgie.

Nach Dr. St. Amand haben 100 % aller Fibromyalgieerkrankter typische Schwellungen und Verhärtungen auf dem linken Oberschenkel, am Rücken und an den Ellenbogen und weitere am ganzen Körper.

Diese Schwellungen verschwinden mit der richtigen Dosis Guaifenesin innerhalb von drei Wochen.

Im Laufe von mehreren Monaten reinigt sich der Körper mithilfe des Guaifenesins und die Beschwerden lassen nach.

Sobald das abgelagerte Guaifenesin abtransportiert ist, hilft das Guaifenesin dabei, dass der Körper kein neues einlagert.

Daher muss man das Medikament ein Leben lang einnehmen.

Dafür bekommen die Betroffenen wieder Energie, die Schmerzen verschwinden, Kraft kehrt zurück, die Depressionen, die durch die Ablagerungen verursacht wurden, hören auf.

Diese Depressionen sind durch mangelnde Hormonproduktion entstanden, da alle Bereiche des Körpers betroffen sein können, also auch das Gehirn.

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